





In folgenden Lageplan sind all die Bedürfnisse aufgezeigt, und wo sie erfüllt werden können:
Auf der Suche nach neuen Ideen wurde uns klar dass im Rahmen der „Youth Olympic Games 2012“ vom 13 bis 22 Jänner 2012, die Stadt einen relativ hohen Bedarf an Übernachtungsmöglichkeiten hat. Deshalb möchten wir nun in unserer Problemzone eine temporäre Schlafmöglichkeit anbieten, sprich eine Ansiedlung von vielen verschiedenen transportfähigen Wohnkojen welche auch an anderen Orten weltweit aufgestellt werden könnten und immer wieder aufs neue individuell auf die Wünsche der Gäste angepasst werden. Ansprechen sollte das ganze all jene, die relativ günstige Übernachtungsmöglichkeiten suchen. Ziel ist somit die Entwicklung von auf das notwendigste reduzierten Wohneinheiten die flexibel auf die Bedürfnisse der Gäste reagieren indem sie verschieden zusammengesetzt werden können. Das ganze sollte transportfähig sein und zu günstigen Preisen hergestellt und angeboten werden können.


2009
Einsteiger Aussteiger
1.408 1.762
2010
Einsteiger Aussteiger
1.506 1.920
Pläne-Bestand:
Erdgeschoss
Obergeschoss
Untergeschoss
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Lageplan
Grundriss Originalfassung
Ansicht Originalfassung
PLATZNUTZUNG
Wartezone
Erholungszone
Arbeitszone – gratis WLAN
Veranstaltungen für Kinder (Spielmobil, Malmobil,... – wie in der Stadt Salzburg)
Spielmobil der Tiroler Kinderfreunde
benötigt:
Anzeigetafel
Sitzmöglichkeiten, die auch zum Arbeiten umfunktioniert werden können
Wetterschutz
zur Erholung:
gratis Musik hören --> Kopfhörer
gratis Wasserspender



Das als „architektonisches Problem“ erachtete Gebäude gegenüber der Notschlafstelle könnte hier eine neue Nutzungsform erhalten und zum Beispiel zu einem Standort für Trainingsarbeitsplätze mit sozialer Betreuung, Drogenberatung (vergleiche „fix & fertig“ in Wien) … umfunktioniert werden.

Organisationen für soziale Randgruppen in Innsbruck
Verband der sozialökonomischen Betriebe Tirols (TISÖB):
Sozialintegrative Betriebe in Tirol:
in 29 Betrieben für 436 Menschen - davon sind:
- 239 Transitarbeitskräfte
- 148 Schlüsselarbeitskräfte
- 34 Menschen mit Behinderungen
- 15 Lehrlinge
Der Verein für Obdachlose
1500 Menschen pro Jahr nehmen die Hilfe des Vereins in Anspruch – mit steigender Tendenz. Neben der Teestube (Betreuung von 120 Personen) sorgt der Verein mit Streetwork, der Sozialberatung BARWO, dem Beschäftigungsprojekt LAMA und der Kleiderausgabestelle im Viaduktbögen 35 für jene, die auf der Straße leben.
Notschlafstellen:
Öffnungszeiten: 18.00 bis 9.00 Uhr jeden Tag (auch sonn- und feiertags);
Einlass und Aufnahme: von 06:00 bis 23.00 Uhr
Kapazität: 150 Schlafplätze,
Betreuung: Zwei Mitarbeiter pro Nacht;
ursprünglicher Betreibungszeitraum: November 2008 bis 31. März 2009; nun bis Ende April verlängert.
Caritas Diözese Innsbruck:
- abrakadabra: bietet diskriminierten Menschen Tagesarbeitsplätze zur beruflichen (Re-)Integration in den Arbeitsmarkt.
- KOMFÜDRO: Drogenkonsumenten werden begleitet und unterstützt, um mit dem notwendigen Rückhalt wieder Perspektiven für sich entwickeln zu können.
- Spritzena bgabe: Spritzentausch 1:1 gratis / Spritzenverkauf
- safer-use und safer-sex Beratung
- Aufklärung über diverse Infektionen (Hep. B/C, HIV, Abszesse, …)
- Ärztliche Beratung
- Cafebetrieb mit heißen/kalten Getränken und Snacks zum Selbstkostenpreis
- ua.